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Hannes Fröhlich 
0664 93 64 090
Unser Keller ist Bürgerhaus neben dem Rathaus. Die original Bausubstanz ist aus dem 14. Jahrhundert. Bei der Eröffnung 1999 gab es bereits Jazz-Musik. Der Drosendorfer Jazz Club wurde im Jahr 1999 gegründet.


Unser Obmann Hannes Fröhlich

  Unser Vorstand:
Bgm. a.D. Franz Krestan, GR Hilde Juricka, Str. Ing. Leopold Meiringer, Manfred Toifl, Udo Truley, Marcus Pointner und Obmann Hannes Fröhlich.

Freitag, 1. Oktober  21:00 Uhr

„SIMONE KOPMAJER & BAND“

Mit ihrer neuen CD „Didn´t You Say“ begeht die Sängerin Simone Kopmajer ein Art Österreich-Premiere. Die insgesamt fünfte CD der Künstlerin wird erstmals auch in der Alpenrepublik vertrieben. Seit mehreren Jahren am internationalen Parkett unterwegs, erschienen ihre CDs bisher vornehmlich in Japan und den USA. Besonders das japanische Publikum liebt ihren Scat-Gesang. Ihre CDs wurden dort zu einem großen Erfolg. Das neue Album erscheint nun auch bei uns und wird in Drosendorf erstmals präsentiert. Man konnte auch schon bei ihren bisherigen Auftritten im Jazzkeller ihr unglaubliches Talent erkennen. Denn Simone Kopmajer zaubert wunderschöne Klangbilder hervor und besticht durch ein reifes musikalisches Konzept. Ihr Programm vereint eine Mischung aus großen, bekannten Jazzsongs, die sie mit ihrem unnachahmlichen Stil neu interpretiert und eigenen Kompositionen. Neben der einnehmenden Sängerin mit dem mädchenhaften Charme wirken so renommierte Jazzmusiker wie Karen Asatrian am Piano, Raphael Preuschl am Kontrabass und Reinhardt Winkler am Schlagzeug mit.

Freitag, 29.10.2010 – 21:00 Uhr 

„ JULIA-QUARTET“

Die junge Pianistin Julia Siedl hat mit ihrer neu gegründeten Formation „julia quartet“ einen großen Wurf gelandet. Als Sidewoman in den letzten Jahren überaus präsent, sowie mit kleineren eigenen Projekten auf sich aufmerksam machend, hat Julia Siedl drei Top-Player der heimischen Jazzszene in ihre Band geholt. Uli Langthaler ist einer der meistengagierten Bassisten des Landes. Der Schlagzeuger Klemens Marktl wiederum ist mit allen rhythmischen Wassern gewaschen und auch als Komponist bemerkenswert. Herwig Gradischnig, Mitglied des Vienna Art Orchestra, und zweimaliger Hans Koller-Preisträger, gilt als ein Saxophonist von internationalem Format. Die Musik des „julia quartet“  besteht zum Großteil aus Kompositionen der Bandleaderin, und auch von den Mitmusikern werden Stücke beigesteuert. Jazz, der von verschiedenen Stilen geprägt ist und diese zu einem großen Ganzen verschmilzt. Rhythmisch, melodisch und modern interpretiert von vier wunderbaren Solisten.

Freitag, 26.11.2010 – 21:00 Uhr 

„EKRA-SIX“

Die Formation „Ekra-Six“ um die Sängerin Eva Krammer beschäftigt sich nun schon seit einigen Jahren mit Jazzmusik aus Skandinavien. Zunehmend auch Eigenkompositionen und weniger bekannte Standards gehören zum Repertoire dieser Band. Es ist erfreulich, wenn Vokalistinnen wie Eva Krammer das Great American-Songbook nicht nur auf- und absingen. Mit ihrem verspielt-erotischen Timbre kleidet sie die Songs in ein entzückendes Gewand. Die helle und klare Stimme von Eva Krammer im Duett mit dem Saxophon und der Querflöte von David Mayrl sind ebenso ein Markenzeichen des Ensembles wie der volle Sound von Michael Schnells Klavierspiel gepaart mit der groovigen Rhythmik von Volker Wadauer am Bass und des Schlagzeugers Wolfgang Kendl. Mehr als die perfekte Ergänzung ist die Meistergitarristin Christina Schröckenstein. So entsteht eine intelligente und berührende Musik, die den Zuhörer bisher immer in den Bann zog und die „Ekra-Six“ so einzigartig macht.

Freitag, ............ – 21:00 Uhr 

„HERBERT SWOBODA-QUINTETT“

Das Programm dieses Quintetts steht ganz im Zeichen der lebendigen Interpretation der Swingmusik. Man hört wieder den klassischen New Orleans-Jazz mit einem vitalen Swing zu einem homogenen Ganzen verschmolzen. Aber auch lateinamerikanischen Rhythmen finden Eingang in das Repertoire dieser Formation. Herbert Swoboda beweist mit seinem virtuosen Spiel an der Klarinette, dass er der legitime Nachfolger des großen Fatty George ist. Mit swingender Leichtigkeit verleihen Martin Treml am Kontrabass und Martin Spitzer an der Gitarre dieser Band einen unverwechselbaren Charakter. Feinfühlig und geschmackvoll unterstützt werden sie dabei von Wolfgang Kendl am Schlagzeug und dem Pianisten Heribert Kohlich. Kollektive Improvisationen, geschliffene Arrangements durchsetzt mit prägenden Soli sind die bekannten Stilelemente dieses Quintetts. Herbert Swoboda hat mit seinen Kollegen eine absolut grandiose Swing-Combo auf die Beine gestellt, die europaweit mit den allerbesten konkurrenzfähig ist

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